Seminar für das Bewusstsein von behinderten Menschen

Mit dem neuen Schuljahr startet gleichzeitig ein neues Sozialprojekt der Stadt Alanya. Bereits in jungen Jahren soll ein Bewusstsein für Behinderte in der Gesellschaft geschaffen werden.

Projektstart an Schulen: Bewusstsein für Behinderte steigern

Mit dem Beginn des neuen Schuljahres startete erneut das Projekt „Das Bewusstsein für behinderte Menschen in Gemeinschaft". Initiatoren der Kampagne sind die Stadtverwaltung Alanya sowie das Park-und Life-Center. Die erste Übung wurde in der Fatma Alaettinoğlu Grundschule durchgeführt.

Wertevermittlung an tausende Schüler

Die Seminare zum Thema Bewusstsein für Behinderte von der Stadt Alanya zielen darauf ab, bereits in jungen Jahren ein Bewusstsein für Menschen mit Behinderungen in der Gesellschaft zu schaffen. Jedes Jahr wird in Schulungskursen die Thematik den Kinder erläutert. Behinderte Menschen erzählen selbst über die Schwierigkeiten, die eine Behinderung mit sich bringt. Nach dem Seminar werden den Schülern Bücher über das Thema als Geschenk ausgehändigt.

Schüler sollen emphatisieren

In dem Seminar für die Fatma Alaettinoğlu Schüler ging es u.a. um die Definition einer behinderten Person, die Verhaltensgruppen nach den Behindertengruppen und Empathie. Des Weiteren wurde die Welt der Hörgeschädigten, grundlegende Gebärdensprache, Buchstaben und tägliche Dialogfragen inkludiert.

Die Psychologin Esra Yemez vertiefte die Themen mit Theaterspielen, Folien und beantwortete die Fragen der Kindern. Zur gleichen Zeit bekamen die Schüler Beispiele, um das Glück zu teilen.

Hilfszug ist unterwegs

Nach seinem Stopp in der Fatma Alaettinoğlu Grundschule wandert der Hilfszug weiter durch die Innenstadt. Schüler sammeln Bücher, Schreibwaren, Spielwaren, Schuhe, Kleidung und was sie können. Über den Hilfszug werden die gesammelten Dinge an die Stadt Alanya weitergeleitet, von dort gehen die Sachspenden an Freunde im Land. Die kleinen Helfer gaben an, dass sie froh waren die Sache über den Hilfszug teilen zu können und baten darum, die Kampagne fortsetzen zu dürfen.

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